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<pre>96 wird durch die Gelbsperre von Ghita nicht aus der Bahn geworfen!  <p> Die Karten sind im Vorfeld der Partie klar verteilt. Während sich der FC Heidenheim zuletzt äußerst stabil präsentieren konnte und selbstbewusst ins Heimspiel gehen kann, ist beim FC Kaiserslautern längst die blanke Abstiegsangst ausgebrochen. Eine konzentrierte Vorstellung der Pfälzer ist in Heidenheim unter derartigen Voraussetzungen kaum realistisch.  <p>  Wenige Treffer sind wohl auch diesmal zu erwarten, sollte der FCK wieder seine Defensiv-Qualitäten der letzten Saison entdecken und sich die Offensive ähnlich harmlos wie in Nürnberg präsentieren. Außerdem: In den 17 Heimspielen der letzten Saison trafen die Lauterer nur 17 Mal. <p> Dies gilt jedoch freilich nur, wenn sich nicht infolge einer Ansammlung von vermeidbaren Fehltritten irgendwann eine mentale Blockade ergibt. Im ungünstigsten Falle droht schon ein neuerlicher Rückschlag bei der Heim-Premiere eine solch demoralisierende Wirkung zu entfalten. <p>  Ulm landete einen Befreiungsschlag und schlug zu Hause nach zuvor elf sieglosen Zweitligaspielen in Folge Mitaufsteiger Regensburg klar mit 5:Man of the Match war Semir Telalovic mit einem Viererpack. Nun würden die Spatzen auch gerne auswärts gewinnen. Das gelang ihnen in dieser Spielzeit in nur einem der bisherigen zehn Auswärtsspiele (5U, 4N).  </pre>


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<pre>Da Nürnberg im Verlauf der zurückliegenden Spielzeiten stets zu deutlichen Steigerungen in der Lage war, wird der Mannschaft von den blitzsauberen Auftritten in den ersten Partien fast schon der rote Teppich in die Bundesliga ausgerollt.  <p> So musste Beierlorzer in den vergangenen Trainingseinheiten einzig auf Sebastian Freis (Bauchmuskelzerrung) und Asger Sörensen (angeschlagen) verzichten.  <p>  Aus unserer Sicht ist nämlich die Gefahr nicht von der Hand zu weisen, dass sich Gertjan Verbeek im Nachhinein als ein Bauernopfer erweist, dessen Entlassung die atmosphärischen Störungen innerhalb der Mannschaft deshalb auch nicht dauerhaft zu heilen vermag. <p> In den vergangenen fünf Partien gegen die Schanzer konnte die Spielvereinigung keinen Sieg einfahren und blieb darüber hinaus ohne jeden eigenen Treffer. <p>  Allein: Ebendiese Attribute ließen die Löwen im Laufe dieser verkorksten Spielzeit nur allzu oft vermissen. Selbst im Saisonfinale, als das Wohl und Wehe des ganzen Vereins auf dem Spiel stand, waren sie darauf bedacht, über das Spiel in den Kampf und nicht über den Kampf in das Spiel zu finden.  </pre> 


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<pre> Gegen den Kontrahenten Wehen Wiesbaden, der zuletzt zwei Zu-null-Siege in Folge feierte, sollte sich der Erfolgslauf fortsetzen. Ich kann mir einen klaren Heimerfolg vorstellen und daher lautet mein Düsseldorf Wiesbaden Tipp: Sieg Düsseldorf -1.  <p> Gehörte Jahn Regensburg noch bis zu Mitte der Hinrunde zu den ersten Abstiegskandidaten, hat sich das Team von Achim Beierlorzer mittlerweile auf den siebten Tabellenrang vorgearbeitet. Nach dem 1:0-Erfolg am vergangenen Spieltag in Darmstadt könnte die Stimmung beim Aufsteiger daher kaum besser sein.  <p>  In den vergangenen vier Partien konnte die Buric-Truppe schließlich nur zwei Treffer erzielen und weist mit einer Torbilanz von -9 die drittschlechteste Statistik aller aktuellen Zweitligisten auf. <p>  Gegen Heidenheim kann das Team demnach durchaus zuversichtlich in die Partie gehen, zumal sich die Heidenheimer zuletzt kaum zweitligatauglich präsentiert haben. <p>  Größtes Problem für die fürther bleibt dabei die eklatante Auswärtsschwäche. Als einziges Team der laufenden Saison konnte die Spielvereinigung auf des Gegners Plätzen noch keinen einzigen Dreier einfahren und hat in den bisherigen zehn Auswärtspartien drei Unentschieden und sieben Niederlagen aufzuweisen.  </pre>


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<pre> Bei den St. Paulianern könnte die Stimmung nach der bitteren 1:2-Niederlage gegen Erzgebirge Aue kaum schlechter sein. Das Team von Markus Kauczinski wartet mittlerweile seit fünf Begegnungen auf einen Dreier und konnte dabei von 15 möglichen Punkten gerade einmal drei Zähler einfahren.  <p> Dem ständigen Auf und Ab ist Trainer Uwe Neuhaus jedoch bislang mit der nötigen Ruhe begegnet. Aktuell befinden sich die Dresdener sogar in ihrer besten Saisonphase. Die Sachsen konnten die vergangenen drei Begegnungen für sich entscheiden und blieben in den letzten beiden Partien sogar ohne Gegentor.   <p> Alle bisherigen drei Niederlagen des VfL kamen mit nur einem Tor Unterschied zustande. Dies war auch bei den ersten beiden Schlappen der Elversberger so, die aber am letzten Wochenende im Heimspiel gegen Düsseldorf mit 0:5 untergingen. <p>  Mit zwei ganz unterschiedlichen Gemütslagen stehen sich am siebten Spieltag der Bundesliga der Erstliga-Absteiger FC Ingolstadt 04 und der Aufsteiger MSV Duisburg gegenüber.  <p> Die Wettfreunde gehen daher davon aus, dass sich Holstein gewohnt offensivstark präsentiert und alles daran setzen wird, um nach der empfindlichen Niederlage gegen Nürnberg wichtige drei Punkte im Aufstiegsrennen einzufahren.  </pre>


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<pre> Gegen den VfL geht Heidenheim daher favorisiert in die Partie, zumal sich die eigene Heimbilanz durchaus sehen lassen kann.  <p> Beim MSV hingegen kann einzig Andreas Wiegel, der aufgrund eines Meniskusrisses noch längere Zeit ausfällt, nicht mitwirken.  <p>  Mit dem 3:1-Erfolg am vergangenen Spieltag gegen den FC Kaiserslautern konnte Jahn Regensburg einen Big Point im Kampf gegen den Abstieg einfahren. <p>  Hauptverantwortlich für die Darmstädter Misere ist dabei fraglos die geradezu desaströse Heimbilanz.  <p> Der Aufsteiger aus der Liga hat von Spieltag 3 bis 11 acht Spiele gewonnen (die Serie wurde nur durch eine 0:1-Heimpleite gegen St. Pauli unterbrochen) und stürmte damit mitten in die Aufstiegszone.  </pre>


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